Jürgen Münzner
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Ostsee-Insel Hiddensee

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ARCHAEOLOGISCHEN BEDEUTUNG DER INSEL RÜGEN *

Die vorliegende Schrift beschäftigt sich mit den vorgeschichtlichen Alterthümern der Insel Rügen. Der Begriff des Vorgeschichtlichen lässt sich für Rügen mit grösserer Bestimmtheit feststellen, als dies anderweitig meist möglich zu sein pflegt. Vor der Tempelburg - Heiligtum des Rügenschen Nationalgottes Swantewit Die erste Erwähnung des wendischen Volks der Rüganer (Ruanen) erhalten wir aus dem zehnten, die ihrer Insel aus der Mitte des eilften Jahrhunderts.In der ersten Hälfte des zwölften Jahrhunderts beginnt das Dunkel sich zu lichten, welches über Land und Volk ruht. Wir erfahren aus jener Zeit über Fehden gegen benachbarte Stammesgenossen, über Raubzügc gegen das aufblühende Lübeck und gegen die dänischen Inseln. Wir hören hinwiederum von Rachekriegen der Dänen gegen das Seeräubervolk, von zeitweiliger Unterwerfung desselben. Es springt hie und da aus den Erzählungen auch wohl eine bestimmte Persönlichkeit, ein individueller Zug heraus. Zu einem Erfassen der Lebensund Culturverhältnisse des Inselvolkes aber kommt es nicht. Erst mit den Fahrten des Dänenkönigs Waldemar und seines Freundes und Feldherrn Bischofs Absalon tritt die Geschichte in ihr Recht. Im Jahre 1159 erhob sich der erste Zug Waldemars gegen Rügen, weichtem dann von Jahr zu Jahr andere folgten, da die erstrebte Unterwerfung der Insel auf den ersten Schlag nicht hatte glücken wollen. So zog sich ein volles Jahrzehnt hin, erfüllt mit Kriegsfahrten und Kämpfen, bis das Jahr 1168 den Beschluss brachte.
Tempelburg von Arkona
Frühling 1168 wurde die Tempelburg von Arkona erobert und zerstört, dann durch Vertrag der Fürstensitz zu Carenza gewonnen und Waldemar Lehnsherr der Insel. Der Swantewitsdienst wurde vernichtet und das Christenthum eingeführt. Mit diesen gewaltigen, alle Verhältnisse umgestaltenden Ereignissen stellt, sich die Scheide zwischen Vorgeschichte und Geschichte für Rügen fest. Aus der Zeit jener zehnjährigen Kämpfe und der Katastrophe von 1168 haben wir die gesicherte Geschichte des Saxo, Absalons Geheimschreibers, der, wie die Anschaulichkeit seiner Darstellung vermuthen lässt, ein Augenzeuge der letzten Vorgänge war; aus dieser Zeit ferner Helmolds Slavenchronik. Die Zustände der Insel und ihrer Bewohner, wie wir sie aus diesen Aufzeichnungen als zur Zeit des Swantewitfalles bestehend erkennen, bilden die zeitliche Grenze, bis zu welcher wir den Spuren menschlicher Lebensthätigkeit in den erhaltenen Alterthümern und Denkmälern nachgehen.
Ist als Endpunkt des Zeitraumes, innerhalb dessen die nachfolgenden Betrachtungen sich bewegen, das Jahr 1168 angesetzt, so liegt andererseits der Anfang in einer weiten unbestimmbaren Ferne zurück. Und diese weitentlegene dunkle Ferne ist es, für welche ich vorzugsweise und in weit grösserem Steiküste Insel Hiddensee - Ostsee - Mecklenburg-Vorpommern - MEKPOMMaasse als für die späteren Jahrhunderte das Interesse der Leser in Anspruch zu nehmen habe. Denn Rügen gehört in seinen vorgeschichtlichen Alterthümern aberwiegend der ältesten Culturperiode des Menschen an, derjenigen, in welcher Stein das Hauptmaterial für die zur Befriedigung seiner Bedürfnisse dienenden Werkzeuge bildet. Und zwar beruht die archäologische Bedeutung unserer Insel für diese Culturzeit, die Steinzeit, einmal auf der unzählbaren Menge von Menschenhand gearbeiteter Gegenstände, welche ihrem Boden entnommen sind und noch immer ans Licht kommen. Dann aber beruht sie in noch höherem Maasse auf dem Reichthume der verschiedenartigen Formen (Typen), welche, von der Hand der vorgeschichtlichen Bewohner unseres Landes geschaffen, Zeugniss geben von deren Gestaltungsvermögen uud ihren technischen Fertigkeiten und die uns wenigstens einige flüchtige Blicke in Lebensweise und Culturverhältnisse dunkler Zeiten tun lassen. Solche Formen stellen sich auf Rügen dar in Werkstätten, verschiedenartig gestalteten Waffen und Werkzeugen aus Flint und anderem Gestein, in Schmuckgeräthen, Thongefässen, Opfersteinen, Grabanlagen.
Im Vergleiche zu diesem Reichtume der älteren Culturperiode an Alterthümern ist die jüngere Zeit, die Culturzeit des Metalls (Bronze und Eisen), arm an Denkmälern zu nennen. Indessen darf diese relative Armuth nicht zu falschen Folgerungen über die Bevölkerungsverhältnisse verleiten. Der Verfolg dieser Arbeit wird die Ursachen nachweisen, welche die Armuth grösser erscheinen lassen, als sie in Wirklichkeit ist.
Was zunächst die Menge der aus der Steinzeit auf Rügen bisher gefundenen Alterthümer betrifft, - dies Wort in der engeren Bedeutung genommen, in der es gewöhnlich verstanden wird, also der vorgeschichtlichen beweglichen Manufacte, - so entzieht sich die Zahl derselben jeder Berechnung. Sogar die in Sammlungen aufbewahrten Alterthümer auch nur annähernd zu schätzen, halt schwer. Das "Provinzialmuseum für Neuvorpommern und Rügen" zu Stralsund enthält gegen 20.000 Stücke, dazu kommt der Inhalt einer Menge kleiner, im Stralsunder Regierungsbezirke bestehender Sammlungen, für welche die Sammelthätigkeit sehr überwiegend auf Rügen angewiesen ist, während Neuvorpommern nur in geringem Maasse beisteuert. Nicht unerheblich ist ferner die Zahl der aus dem hiesigen Landestheile entführten E.M.Arndt Gedenkstätte in Grossschoritz, Insel RügenAlterthümer. Bei dem in weiteren Kreisen sich steigernden Interesse für Anthropologie und Urgeschichte ist es begreiflich, dass Besucher Rügens, - und deren Zahl misst sich nach Tausenden jährlich, - gern und, wäre es auch nur um ein charakteristisches Andenken von der Insel zu besitzen, einen oder einige Gegenstände aus der Reihe vorgeschichtlicher Alterthümer erwerben uud mitnehmen. So hat sich denn insbesondere auf Jasmuud ein förmlicher Handel mit Alterthümern entwickelt, und wenn es meist auch nur Gegenstände von untergeordnetem Werthe sind, zu deren Erwerb sich den Fremden Gelegenheit bietet, prismatische Messer, Schaber oder auch nur Bruchstücke, so geht denn doch auch manches werthvolle und seltene Stück hinaus und damit in den meisten Fällen der Wissenschaft verloren. Nicht gering ist auch das zu veranschlagen, was fremde Museen von rügenschen Alterthümern an sich ziehen. Man kann beinahe behaupten, es gebe keine hier einschlagende grössere öffentliche Sammlung, in der nicht Rügen mehr oder weniger durch Alterthümer vertreten sei. Wie die Schweiz allüberall hin ihre Pfahlbaufunde spendet, so giebt Rügen, früher mehr noch als jetzt, seine Steinalterthümer in alle Welt ab. Selbst nach Amerika haben rügensche Alterthümer ihren Weg gefunden, wie denn Carl Rau solche in New-York gefunden hat.
In allen Fällen scheint die Erhaltung derjenigen Alterthümer gesichert, welche Sammlungen einverleibt werden, selbst auch dann, wenn sie vereinzelt, zunächst als Gegenstände der Curiositat, der Insel entführt wurden. Wie viele Alterthümer aber werden völlig untergegangen sein, bevor man ihnen einigen Werth beimaass und sie aufbewahrte. Heutzutage freilich wird nicht leicht auch das unscheinbarste und unbedeutendste Stuck verworfen werden. Jeder Arbeiter auf Rügen, der ein vorgeschichtliches Alterthum findet, kennt dieses sehr genau und weiss, dass er es gut verwerthen kann. Zahlreiche Hausierer, die mit Kurzwaaren, Putz- und Schmucksachen für Weiber und ähnlichen Dingen Rügen nach allen Richtungen durchstreifen, nehmen als wieder gut abzusetzende Rückfracht gern Alterthümer mit, und es entwickelt sich vieler Orten ein Tauschhandel, welcher der Erhaltung der Alterthümer nur förderlich ist. Es ist aber kaum ein Menschenalter her, seit sich eine derartige allgemeine Schätzung vorgeschichtlicher Gegenstände herausgebildet hat. Die Sammlungen, welche aus früherer Zeit datieren, sind zum grösstMecklenburg-Vorpommern am Abend - Sonnenuntergang en Theil geschenkweise entstanden, oder es wurden höchstens nur wenige Groschen für die schönsten und wohlerhaltensten, im Grunde damals noch als werthlos angesehenen Exemplare gewährt. In der Weise ist auch noch der grösste Theil der reichen auf Rügen entstandenen Sammlung des in Berlin als Stadtgerichtsrath verstorbenen Staatsanwalts Rosenberg in Bergen zusammengebracht. Von einem irgend namhaften, in Geld ausdrückbaren Werthe der Alterthümer war zu jenen Zeiten nicht die Rede. Erst in der zweiten Hälfte der fünfziger Jahre, als die Zahl der Sammler wuchs, und namentlich seit Gründung des Provinzialmuseums zu Stralsund steigerte sich die Werthschätzung, und es bildeten sich immer höhere und höhere Preise heraus. Zu jenen Zeiten aber, als die Alterthümer noch nicht so leicht verwerthet werden konnten, als geringe Nachfrage darnach war und die wenigen vorhandenen Sammler sich nur zu unbedeutenden Preisbewilligungen verstanden, ist überaus viel treflliches Material untergegangen, wobei sich zu der Unkenntnis der Finder über den Werth der Gegenstände sehr häufig Uebermuth gesellte. Manche schöne Flintaxt ist zerschlagen, um zu sehen, was der Stein wohl "auszubauen" vermöge; mancher kunstreich aus Feuerstein gearbeitete Dolch, manche Lanzenspitze wurde Kindern als Spielzeug überlassen:"dat hebben de Kinner verspeelt" ist mir oft als Antwort geworden, wenn ich nach dem Verbleib dieses oder jenes seltenen Stückes fragte, von dessen Auffinden ich Kunde erhalten hatte. In vielen Fällen war es auch nur pure Zerstörungswuth, welche die Vernichtung herbeiführte. So wurden Flintgegenstände aufgenommen, um an dem ersten besten Steine zerschellt zu werden; man hatte seine Freude daran zu sehen, wie die Splitter umherstoben. Bei Anlegung der chaussierten Strasse von Putbus über das Kirchdorf Lancken nach Sellin stiessen die Arbeiter, wie ich aus Aeusserungen einzelner derselben entnommen, die mir Jahrzehnte später gemacht wurden, zwischen den beiden letztgenannten Orten auf ein Urnenfeld. Die meisten der Urnen waren bereits zerdrückt, einige indessen kamen in heilem Zustande ans Licht, wurden dann aber aus Muthwillen zerschlagen. Ueber den Inhalt der Gefässe konnte man mir keine Auskunft geben. Wie wenig man früher Alterthümer als Besonderheiten beachtete und wie man sie ohne Bedenken der Vernichtung Preis gab, beweist die Mittheilung eines noch lebenden Mannes, welcher als Knabe in dem unterhalb Arkona gelegenen Dorfe Putgarten aus den Gärten und Hofplätze einhegenden, aus Steingeröll errichteten Mauern häufig gute Steinäxte hervorzog, die dort ihre Stelle zur Ausfüllung von Lücken gefunden hatten.Fischer auf Fischerboot an der Küste von Rügen
In weit höherem Grade als die Steinalterthümer aber waren die metallischen von der Gefahr der Vernichtung bedroht. Das erste, was bei Auffindung eines Bronzegegenstandes zu geschehen pflegte, war, dass der Finder ihn zerbrach, um festzustellen, ob es Gold sei, oder ihn doch wenigstens an mehreren Stellen anfeilte. Hatte er sich in der Weise über den gehofften Werth beruhigt, so wurde das Stück dem ersten umherziehenden Händler oder Scheerenschleifer zur Beute, welcher altes Metall und derartiges aufkaufte, und es kam dann unrettbar in den Schmelztiegel des Kupferschmiedes und Gelbgiessers. Auf dem Wege sind unzählbare antiquarische Schätze untergegangen und es war bei den Metallsachen oft noch als ein Glück anzusehen, wenn sie als Spielzeug in die Hände von Kindern kamen. Die Möglichkeit war in dem Falle doch nicht ausgeschlossen, - und ich selbst habe mehrere Male erlebt, Bronzehohlcelte Kinderhämden entnehmen zu können, - dass ein Alterthumsfreund sie entdeckte und rettete. In bei weitem höheren Maasse als die Menge der dem Boden Rügens entnommenen Alterthümer ist es der Reichthum an verschiedenartigen, den vorgeschichtlichen Zeiten angehörenden Formen, welcher der Insel ihren antiquarischen Charakter aufprägt. Schon aus jeder der vielen kleinen auf Rügen befindlichen Sammlungen tritt die Mannigfaltigkeit an Formen dem Beschauer entgegen. Dieser Reichthum ist es, welcher den Geist des Forschers beschäftigt und die Phantasie des Wanderers anregt, den die schönheitgesegnete Natur der Insel angezogen hat. Wer hatte ihn nicht gespürt, den Hauch des Geheimnissvollen und Wunderbaren, wenn er zum ersten Male vor dem steingethürmten Grabesbau stand oder wenner sich auf seinem Wege von Hügeln umringt sah, die in schönem Gleichmaasse wie Glocken aus dem Rohre des Glasbläsers so aus dem Erdboden hervorquellen. Viele von den alten Gräbern sind untergegangen, welche, noch vor einem und zwei Menschenaltern weithin sichtbar, die Anmuth des Landschaftsbildes erhöhten. Dennoch sind deren genug geblieben, um auch jetzt noch der Insel jenen Reiz zu verleihen, von welchem Phantasie und Gemüth sich überall ergriffen fühlen, wo Denkmäler verschollener Zeiten in die Gegenwart hereinragen. Und eines zum anderen gerechnet, fluthendes Meer und aus ihm aufsteigend weiss schimmernde Klippen und Steilküsten, grünende Buchenwälder und dunkeläugige Seen, vielgegliederte Inseln und Halbinseln, tiefeinschneidende Meeresbuchten, sanftgeschwungene Berglehnen und von Getreidesegen strotzende Fruchtebenen, arbeitsame Städte, Dörfer und Höfe, diese volle Gegenwart wogend, strahlend, blühend, athmend, wirkend, und alles zugleich umflossen von dem Nebelglanze, der aus den Tiefen uralter Jahrhunderte heraufsteigt, wahrlich, wer wollte Rügen nicht schön nennen und ihm nicht den Preis zuerkennen unter den Inseln der Ostsee!
Dass ein Reichthum an Alterthümern, Bild im Ernst-Moritz-Arndt-Geburtshaus / Groß Schoritz Insel Rügen - Museum
wie er in vorhergehendem geschildert ist, nicht schon früh, wenigstens damals, als sich die Erforschung der heimischen Geschichte zuerst regte, die Aufmerksamkeit auf jene Zeugen ältester Vergangenheit hingelenkt hat, würde auffallend erscheinen, wenn nicht eben jener Reichthum die Erklärung an die Hand gäbe. Das aus dem Alterthume erhaltene und geborgene Material war eine einem jeden Bewohner der Insel allzu bekannte, gewohnte, alltägliche Erscheinung, als dass es Staunen und Verwunderung hätte hervorrufen können Weder Johann Bugenhagen in seiner "Pomerania" (1518 verfasst), noch Thomas Kantzow (gest. 1542) in seiner Chronik von Pommern und Rügen haben auch nur ein Wort der Erwähnung für jene vorgeschichtlichen Alterthümer, die ihnen doch nicht wohl unbekannt geblieben sein können. Jedenfalls ist die Annahme der Unbekanntschaft für Kantzow, den gebornen Stralsunder, abzuweisen, zumal derselbe bei seinem Aufenthalte in Wolgast und in seiner Stellung als Geheimschreiber in der herzoglichen Canzlei der Gelegenheit nicht leicht entgehen konnte, in dortiger Umgegend Alterthümern zu begegnen. Wie gut Kantzow nach verschiedenen Richtungen hin um Rügen und dessen Bewohner Bescheid wusste, hat er in einem besonderen der Insel gewidmeten Abschnitte seines Werkes "von Gelegenheit des Landes Rhügen" bewiesen. Er aber ging so gut, als seine Zeitgenossen es thaten, an den Alterthümern wie an selbstverständlichen Dingen vorüber, ohne zu fragen oder auch nur zu ahnen, dass sie schwer zu lösende Räthsel bergen.
Gegen Ende desselben, des sechszehnten Jahrhunderts erhalten wir aus dem Rügen zunächst benachbarten pommerschen Festlande die erste Notiz über Hünengräber in dem "Hausbuche" Joachims v. Wedel, und dann über hundert Jahre später ist der Paster zu Trent Ernst Heinrich Wackenroder der erste, welcher in seinem 1732 erschienenen, aber bereits im Anfange des Jahrhunderts geschriebenen Buche "Altes und neues Rügen" vorchristlicher Alterthümer auf Rügen erwähnt; von ihm erfahren wir auch, dass zu seinerzeit solche schon gesammelt wurdeHiddensee Landschaft mit Pferdenn.


 

Quellenangaben:
DIE INSEL RÜGEN NACH IHRER ARCHAEOLOGISCHEN BEDEUTUNG.
VON RUDOLF BAIER.

VERLAG VON S. BREMER
STRALSUND 1886.

Die Mitglieder der im August 1886 in Stettin tagenden XVII. Allgemeinen Versammlung der Deutschen Anthropologischen Gesellschaft begrüsst bei ihrem Besuche der Insel Rügen der Vorstand des Provinzialmuseums für Neuvorpommern und Rügen zu Stralsund.

Auf Ihren Besuch freuen sich,
Monika & Jürgen Münzner,
Kloster / Hiddensee / Rügen, 13.06.2008 12:15:29 Uhr

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